Was ist Thymogen? Der Glu-Trp-Dipeptid-Nachfolger von Thymalin
Thymogen ist das synthetische Dipeptid L-Glu-L-Trp (Oglufanid, CAS 38101-59-6). Ein struktureller, mechanistischer und ehrlicher Blick auf diesen Immunregulator der Khavinson-Schule.
Thymogen ist das synthetische Dipeptid L-Glu-L-Trp (Oglufanid, CAS 38101-59-6). Ein struktureller, mechanistischer und ehrlicher Blick auf diesen Immunregulator der Khavinson-Schule.
Vilon ist das synthetische Lys-Glu-(KE)-Dipeptid, der kleinste der Khavinson-Bioregulatoren. Seine Chemie, die Maus- und Zellkulturliteratur sowie ihre ehrlichen Grenzen.
Thymalin ist ein Kälberthymus-Polypeptid-Bioregulator, entwickelt von Khavinson und Morozov. Seine Chemie, sein Mechanismus, seine Evidenzbasis und die CAS-Verwechslung, erklärt.
20 Jahre lang ruhte die Epitalon-Telomerase-Behauptung auf einem einzigen Labor. 2025 reproduzierte eine unabhängige britische Gruppe sie in menschlichen Zellen. Was das klärt – und was nicht.
Ein sowjetisch geborenes Forschungsprogramm ordnete fast jedem Organ des Körpers ein kurzes Peptid zu. Hier ist die Karte des „Cytogen“-Katalogs — und eine ehrliche Abrechnung mit dem Stand der Evidenz im Jahr 2026.
Cortagen ist ein “Cytogen” aus vier Aminosäuren aus Vladimir Khavinsons Bioregulator-Programm, untersucht vor allem für eine verblüffende präklinische Behauptung: dass es verletzten peripheren Nerven bei der Erholung hilft. Wir verfolgen die Wissenschaft und zeigen, wo ihre Evidenz dünn wird.
Pinealon ist das Tripeptid EDR (Glu-Asp-Arg), ein kurzes Peptid der “Cytogen”-Klasse aus der Khavinson-Schule, das vorgeschlagen wird, als epigenetischer Regulator des Gehirns zu wirken. Ein klarer Blick auf die Chemie, die präklinische Evidenz und warum die Daten Vorsicht verlangen.
Vesugen ist das Tripeptid KED (Lys-Glu-Asp), das “vaskuläre” Mitglied der Khavinson-Cytogen-Familie. Es ruht auf einer gewagten und noch immer unbewiesenen Idee: dass drei Aminosäuren als gewebeselektiver Regulator der Blutgefäßwand wirken können.
Ein Porträt des russischen Gerontologen, der Jahrzehnte damit verbrachte zu argumentieren, dass Peptide von nur wenigen Aminosäuren Länge das Genom feinjustieren und das Altern verlangsamen könnten — und warum seine Evidenz ebenso faszinierend wie ungeklärt bleibt.
Ein Leitfaden zur russischen Peptid-Bioregulator-Schule: sehr kurze Peptide, jedes an ein Gewebe gebunden, denen vorgeschlagen wird, die Genexpression zu beeinflussen. Was der Katalog ist, woher die Idee stammte und wie ehrlich die Evidenz wirklich ist.
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